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Was sich geändert hat
Die letzten Fassungen von Rikus Treiber — neueste zuerst. Nur das, was du auch merkst.
3.1 — 28. September 2026
- „Am neuesten — auch ein neuerer Systemkern“ holte auf Linux Mint und Ubuntu einen älteren Kern als den, der schon lief. Jetzt wird gemessen, welche Kernreihe die neueste ist, und nur noch angeboten, was wirklich neuer ist — sonst steht dort der Grund.
- In der Zeile der Grafikkarte steht jetzt auch der laufende Systemkern. So sieht man sofort, ob ein neuer Kern schon arbeitet.
- Der Hinweis „veralteter Anzeigetreiber“ erschien auf jedem Linux Mint, auch wenn der alte Treiber gar nicht benutzt wird. Jetzt kommt er nur noch, wenn er wirklich das Bild macht — und dann mit einem Knopf, der ihn sicher entfernt.
- Aufgeräumt im Paket: keine liegengebliebene Sicherungskopie mehr, Dateirechte wie üblich.
3.0 — 16. September 2026
- Neues Aussehen: eigene Farbe, Karten mit weichen Kanten, gezeichnete Symbole und ein Knopf für Hell und Dunkel. Die Wahl wird gemerkt.
- Der Reiter „Geräte“ zeigt links die Bereiche und rechts die Einzelheiten — im selben Stil wie der Rest.
- Die Aussagen widersprechen sich nicht mehr: Steht unten ein Hinweis auf etwas Veraltetes, sagt der Kopf nicht mehr „alles ist aktuell“.
- Bei Intel- und AMD-Grafik stand „der Treiber lässt sich nicht austauschen“ neben einem Knopf „Treiber wählen …“. Jetzt steht da, was der Knopf wirklich tut: nur der 3D-Teil wird erneuert.
- Bei einer Nvidia-Karte steht jetzt, warum es nichts Neueres gibt: entweder kann die Karte neuere Reihen nicht laden, oder Nvidias eigene Bezugsquelle ist aus.
- „Zurück auf eine ältere Treiberreihe“ erneuert jetzt den ganzen Treiber. Vorher blieben Teile auf der neuen Fassung stehen, und das Programm meldete trotzdem „fertig“.
- Nach dem Einrichten wird geprüft, ob die bestellte Reihe wirklich angekommen ist. Stimmt es nicht, gilt der Lauf als misslungen, und der bisherige Treiber kommt zurück.
- Ein Treiber, den die Karte gar nicht laden kann, wird nicht mehr geholt. Das verhindert eine Dauerschleife, die andere Programme ausbremsen konnte.
- Beim Umstieg auf Nvidias Treiber ging die Einstellung der Doppelkarte verloren. Sie wird jetzt gemerkt und nach dem Rückweg wieder gesetzt.
- Ein wirkungsloser Doppeleintrag im Übersetzungsbuch ist entfernt.
2.2 — 7. September 2026
- Der Hinweis auf Debians Bezugsquelle wurde in der Fussleiste abgeschnitten. Die Saetze sind jetzt kurz genug und stehen vollstaendig da.
- Beim Aktualisieren blieb im Programmordner eine uebersetzte Hilfsdatei der vorigen Fassung liegen. Sie wird jetzt vor dem Einspielen weggeraeumt.
- Wenn der Rechner nicht nach dem Passwort fragen konnte, stand eine englische Systemzeile im deutschen Fenster. Jetzt steht dort ein Satz, der sagt, was zu tun ist.
- Neben der neuen Bezugsquelle von Nvidia blieb eine alte, abgeschaltete Datei liegen. Sie wird beim Einschalten mit weggeraeumt.
- Die Gegenprobe zaehlte Warnmeldungen als Geraete mit und meldete dadurch einen Unterschied, den es nicht gab.
- Ratschlaege zu Zusatzpaketen erscheinen nur noch auf Systemen, auf denen es diese Pakete ueberhaupt gibt.
- Auf FreeBSD fand das Programm bisher gar kein Geraet. Es liest die Geraeteliste dort jetzt richtig - Grafikkarte, Netzwerkkarte und Laufwerke werden gefunden.
- Im englischen Fenster stand bei Grafikkarten ein zerlegtes Wort. Behoben.
- Der Startbefehl nennt jetzt ausdruecklich das Python des Systems. Lag ein fremdes Python vorn im Suchpfad, ging das Fenster vorher wortlos gar nicht auf.
- Das Paket bringt jetzt seine eigene Pruefliste mit. Damit kann der Rechner jederzeit sagen, ob eine Datei des Programms nachtraeglich veraendert wurde.
2.1 — 6. September 2026
- Neu: der Reiter „Geräte“. Er zeigt alles, was in Ihrem Rechner steckt, in einem aufklappbaren Baum — nach dem Vorbild des Geräte-Managers von Windows. Ein Zeichen steht nur dort, wo wirklich etwas fehlt; alles andere bleibt still. Vier Ansichten (nach Art, nach Anschluss, nach Zustand, alles), ein Haken für die ausgeblendeten Geräte des Systems, und zu jedem Gerät vier Registerkarten: Allgemein, Treiber, Details, Ressourcen.
- Vier Bereiche kamen dazu, die vorher gar nicht angesehen wurden: Ton, Platten und Speicher, USB-Anschlüsse sowie Tastatur und Maus.
- Die Beschreibungen sind auf Alltagssprache umgestellt. Kernkennungen wie „wlan0“, Treibernamen wie „iwlwifi“ und Adressen wie „PCI 0000:00:02.0“ stehen nicht mehr mitten im Satz, sondern dort, wo man sie sucht: unter „Details“ und „Treiber“.
- Netzwerk-, Ton- und Grafikkarten stehen jetzt mit ihrem Namen da. Vorher fehlte er bei manchen Karten ganz — mit zwei WLAN-Karten im Rechner sah man zweimal dieselbe Zeile.
- Ein CD- oder DVD-Laufwerk wurde als „SSD“ geführt. Es heißt jetzt „CD- und DVD-Laufwerk“.
- Der Knopf „Neueste von Nvidia“ hat die Adresse der Bezugsquelle fest eingebaut gehabt — die von Debian 13. Auf einem Ubuntu- oder Mint-Rechner wäre damit eine fremde Quelle eingetragen worden. Die Adresse wird jetzt am Rechner gemessen; gibt es für ein System keine, sagt das Programm es und trägt nichts ein.
- Auf Rechnern, die kein Debian sind, wird die zusätzliche Debian-Bezugsquelle weder gemeldet noch angeboten. Vorher stand dort ein Knopf, der nichts ausrichten konnte.
- Linux Mint lässt seit einem Wechsel eine kaputte Paketquelle zurück, die bei jedem Update Fehler meldet. Das Programm findet sie und räumt sie auf Knopfdruck weg — die alte Datei bleibt daneben liegen.
- Alle sichtbaren Texte gibt es jetzt auch auf Englisch, auch die Überschriften der Fenster und die Knöpfe. Vorher blieben achtzehn Stellen deutsch, und drei englische Texte brachen mitten drin ab.
- Das Symbol des Programms wird in der Fensterleiste und im Dock richtig angezeigt.
2.0 — 30. August 2026
- Im Fenster „Welchen Grafiktreiber?" war nicht zu unterscheiden, was nicht geht und was bereits fertig eingerichtet ist. Oben stand „grau heisst: geht auf diesem Rechner nicht" — daneben aber bei fertig eingerichteten Treibern „das ist bei Ihnen schon eingerichtet". Fertiges sah aus wie Unmoegliches.
- Jetzt gibt es zwei Zeichen statt einem: ein Haken bedeutet „schon eingerichtet", ein Pfeil nennt den Grund, warum etwas hier nicht geht.
- Die Kopfzeile sagt die Wahrheit: „Grau heisst: hier ist nichts auszuwaehlen" — statt der frueheren Behauptung, alles Graue gehe nicht.
- Aufgeraeumt: eine alte Sicherungsdatei lag versehentlich im Steuerordner des Pakets und wurde mit ausgeliefert. Sie ist entfernt.
1.9 — 20. August 2026
- Das Fenster widersprach sich: Oben stand „Hier ist nichts zu tun“, und ein paar Zeilen darunter, dass es für mehrere Treiber neuere Fassungen gibt. Jetzt sagt die oberste Zeile ehrlich, dass noch etwas offen ist.
- Wenn etwas schiefgeht, erscheint die Meldung jetzt auf Deutsch und in verständlichen Worten — mit dem Hinweis, was zu tun ist. Die technische Zeile steht abgesetzt darunter, für den Fall, dass jemand helfen soll.
- Im hellen Aussehen waren die farbigen Zeilen kaum zu lesen. Grün, Orange und Rot sind dort jetzt deutlich kräftiger.
- Vor dem Erneuern steht jetzt, dass der Rechner sich dabei neu einrichtet, dass es ein paar Minuten dauert und dass man ihn währenddessen nicht ausschalten soll.
- Das Bestätigungsfenster kündigte eine Passwortfrage an, die nicht auf jedem Rechner kommt, und sprach vom Abschalten einer Bezugsquelle, die gar nicht eingeschaltet wurde. Beides steht jetzt nur noch da, wenn es auch zutrifft.
- Unten steht jetzt, welche Bezugsquelle gemeint ist, statt nur „die zusätzliche“.
- Wird das Programm vollständig entfernt, bleibt jetzt wirklich nichts mehr liegen.
1.8 — 20. August 2026
- Neu: der Knopf „Alle Treiber aktuell halten“. Er richtet ein, was Ihr Rechner dafür braucht, und bringt die schon vorhandenen Treiber auf den neuesten Stand. Danach kommen neue Treiber ganz von allein mit den gewöhnlichen Updates.
- Vorher steht in Klartext da, was geschieht: welche Treiber erneuert werden und was eingeschaltet wird. Erst danach fragt der Rechner nach dem Passwort.
- Es wird nichts entfernt. Was sich nur einrichten liesse, indem ein anderes Teil weichen müsste, wird gar nicht erst angeboten — stattdessen steht dort ein ruhiger Hinweis.
- Angeboten wird nur, was auf diesem Rechner wirklich geht. Das Programm probiert es vorher im Trockenlauf aus.
- Das Programm findet jetzt auch die neueren Treiber aus der zusätzlichen Bezugsquelle. Vorher blieben genau die unsichtbar, für die man die Quelle überhaupt einschaltet.
- Beim Einspielen kommen jetzt alle Hilfsprogramme mit, die das Programm braucht — auch die für Scanner und für Firmware-Aktualisierungen.
1.7 — 20. August 2026
- Die Anzeige verlangt nichts Unmögliches mehr: Was Sie selbst einrichten können, steht jetzt oben mit einem Knopf. Was dieser Rechner nicht ändern kann, steht darunter unter „Nur zur Kenntnis" und wird nicht mehr als Warnung dargestellt.
- Die Kopfzeile sagt jetzt dasselbe wie der Knopf darunter. Vorher konnte dort „alles ist eingerichtet" stehen, während weiter unten noch offene Punkte aufgeführt waren.
- „Einblick ins Startprotokoll" hat jetzt einen Knopf zum Drücken. Vorher stand dort ein Befehl zum Abtippen — in einem Programm, das gerade dafür da ist, kein Terminal zu brauchen.
- Fehlende Hilfsdateien werden beim Namen genannt: statt „Ein Bauteil vermisst 3 Zusatzdateien" heißt es jetzt „Ihre Grafik vermisst 3 Hilfsdateien".
- Aus der Treiber-Auswahl sind die technischen Paketnummern verschwunden. Stattdessen steht dort, was der jeweilige Treiber bringt und was beim Drücken geschieht.
- Rikus Treiber hat ein eigenes Symbol bekommen — einen Stecker. Vorher trug es dasselbe Bild wie der Startmenü-Knopf in der Leiste.
- Beim Einschalten der zusätzlichen Bezugsquelle trägt das Programm nur noch das ein, was auf diesem Rechner wirklich fehlt. Vorher schrieb es alles doppelt, wenn schon etwas eingetragen war — dadurch kamen bei jeder Aktualisierung viele Warnzeilen. Gemessen: vorher 54 Zeilen, jetzt keine.
1.6 — 13. August 2026
- Auf englisch eingestellten Rechnern heißt das Programm im Startmenü jetzt „Rikus Drivers“.
1.5 — 13. August 2026
- Die Treiberauswahl bei der Grafik prüft jetzt VORHER, was auf Ihrem Rechner überhaupt möglich ist. Was nicht geht, ist grau — und daneben steht in einem Satz, warum. Vorher konnte man einen Knopf drücken und bekam statt einer Verbesserung eine Fehlermeldung.
- Es wird nichts Älteres mehr als Verbesserung angeboten. Bisher konnte in der Liste ein Pfeil stehen, der von einer neueren auf eine ältere Fassung zeigte.
- Wenn etwas längst eingerichtet ist, sagt das Programm das jetzt — statt zu raten, man solle eine Bezugsquelle einschalten, die in Wirklichkeit schon an ist.
- Kein Passwort und keine Neustart-Warnung mehr für nichts: Wenn es nichts zu tun gibt, sagt das Programm das und lässt Ihren Rechner in Ruhe.
- Das Fenster mit dem Freischaltcode beim allerersten Start spricht jetzt auch Englisch. Bisher war es immer deutsch.
1.4 (Beta) — 3. August 2026
- Neu: Systemteile. Das Programm findet jetzt auch Bausteine, die kein Treiber sind, ohne die aber sichtbar etwas fehlt — zum Beispiel die Akkuanzeige in der Leiste oder die Fernwartung, die sonst gar nicht erst startet.
- Der Anlass war ein echter Fall: Auf einem frisch aufgesetzten Rechner fehlten vier solcher Bausteine auf einmal. Kein einziger davon ist ein Treiber — deshalb hat das Programm sie bis jetzt nie gefunden.
- Gemeldet wird nur, was auf diesem Rechner wirklich gebraucht wird. Auf einem Rechner ohne Akku gilt eine fehlende Akkuanzeige nicht als Mangel.
1.3 (Beta) — 2. August 2026
- Neu: Bluetooth. Das Programm sieht jetzt nach, ob Bluetooth überhaupt bedienbar ist — und richtet es auf Knopfdruck ein. Bisher fehlte dieser Bereich ganz. Der häufigste Fall: Chip, Treiber und Herstellerdateien sind da, aber das Programm zur Bedienung fehlt. Dann bleibt der Bluetooth-Schalter wie tot, obwohl nichts kaputt ist.
- Fehlende Zusatzdateien: Das Programm behauptet nicht mehr „alles gut", wenn es das Startprotokoll gar nicht lesen darf. Es sagt jetzt ehrlich „nicht prüfbar". Ein grünes Häkchen ohne Messung ist schlimmer als gar keine Angabe.
- Scanner: Eine eingebaute Kamera wird nicht mehr für einen Scanner gehalten. Schlimmer noch war die Folge — dadurch wurde ein echter Scanner am Kabel übersehen. Beides ist behoben.
- Mac, Surface und Raspberry: Die Hinweise für diese Geräte erscheinen jetzt wirklich. Sie waren eingebaut, wurden aber nie angezeigt.
- Netzwerk: Eine verschlüsselte Verbindung wird nicht mehr fälschlich als Netzwerkkarte ohne Treiber gemeldet.
- Auf der Kommandozeile gibt es jetzt eine Hilfe, und die Fassungsnummer lässt sich auch ohne Anmeldung abfragen.
1.2 — 1. August 2026
- Das Programm gibt es jetzt nur noch über diese Seite — nach einer kurzen Anmeldung mit persönlichem Code.
- Der Code wird beim ersten Start einmal eingetippt, danach nie wieder. Ohne Internet läuft das Programm 14 Tage weiter.
1.1 — 1. August 2026
- Das Fenster spricht jetzt auch Englisch. Die Sprache richtet sich nach dem Rechner.
1.0 — 28. Juli 2026
- Erste Fassung. Sie sieht nach: Bildschirm und Grafik, Drucker, Scanner, Netz und WLAN, fehlende Zusatzdateien, Prozessor und Nachbesserungen für eingebaute Bauteile.
- Beim Grafiktreiber dürfen Sie selbst wählen, welchen Sie möchten.
- Drucker und Scanner sind der Unterschied zu ähnlichen Programmen: dort kümmert sich niemand darum.
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